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Landgericht Leipzig wendet Anscheinsbeweis wegen Fahrstreifenwechsels an und gibt Schadensersatzklage in vollem Umfang statt

Unsere Mandantin klagt vor dem Landgericht Leipzig auf Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall. Sie behauptet, die Unfallgegnerin habe den Fahrstreifen unachtsam von links nach rechts gewechselt und so allein schuldhaft den Unfall verursacht. Die Unfallgegnerin bestreitet das. Sie behauptet, unsere Mandantin sei gegen ihr seit geraumer Zeit stehendes Fahrzeug gefahren und habe so selbst den Unfall verursacht. Es gibt für den Unfall keine Zeugen.

Wegen unverhältnismäßiger Härte - Amtsgericht Leipzig lässt einen Monat Fahrverbot wegfallen

Unser Mandant soll die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um 38 km/h überschritten haben. Neben der Geldbuße von 260,00 EUR wird von der Bußgeldbehörde ein einmonatiges Fahrverbot verhängt. Gegen den Bußgeldbescheid erhebt der anwaltlich vertretene Betroffene Einspruch.

Bußgeldsache verjährt zwischen Erlass des Bußgeldbescheides und Eingang des Verfahrens beim Amtsgericht - AG Tiergarten stellt Verfahren ein

Unsere Mandantin soll mit einem Pkw innerorts 19 km/h zu schnell gefahren sein. Die Ordnungsbehörde verhängt dafür die Regelgeldbuße von 70,00 EUR. Die Betroffene legt durch ihren Verteidiger Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.

Nach Unfall beim Rechtsabbiegen - Amtsgericht Leipzig sieht von Verhängung Fahrverbot ab

Unser Mandant soll mit einem Lkw unachtsam rechts abgebogen und mit einem in gleicher Richtung fahrenden Radfahrer kollidiert sein. Die Verwaltungsbehörde verhängt dafür die Regelsanktionen von 170,00 EUR Geldbuße und einem Monat Fahrverbot. Der Betroffene legt gegen den Bußgeldbescheid durch seinen Verteidiger Einspruch ein.

Nach Unfall beim Linksabbiegen - Amtsgericht Leipzig sieht von Verhängung Fahrverbot ab

Unser Mandant soll mit einem Pkw unachtsam links abgebogen und mit dem Gegenverkehr kollidiert sein. Die Verwaltungsbehörde verhängt dafür die Regelsanktionen von 170,00 EUR Geldbuße und einem Monat Fahrverbot. Der Betroffene legt gegen den Bußgledbescheid durch seinen Verteidiger Einspruch ein.