Unser Mandant wurde vom Amtsgericht Simmern wegen fahrlässiger Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts um 36 km/h zu einer Geldbuße von 200,00 EUR verurteilt. Dagegen beantragt der Betroffene durch seinen Verteidiger Zulassung der Rechtsbeschwerde und legt diese ein.
Unsere Mandantin klagt vor dem Landgericht Leipzig auf Schadensersatz nach einem Verkehrsunfall. Sie behauptet, die Unfallgegnerin habe den Fahrstreifen unachtsam von links nach rechts gewechselt und so allein schuldhaft den Unfall verursacht. Die Unfallgegnerin bestreitet das. Sie behauptet, unsere Mandantin sei gegen ihr seit geraumer Zeit stehendes Fahrzeug gefahren und habe so selbst den Unfall verursacht. Es gibt für den Unfall keine Zeugen.
Unser Mandant soll mit einem Pkw ein Überholverbot missachtet haben. Die Ordnungsbehörde verhängt dafür die Regelgeldbuße von 70,00 EUR, ein Punkt "in Flensburg" wäre die Folge. Der Betroffene legt durch seinen Verteidiger Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.
Unser Mandant soll die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um 38 km/h überschritten haben. Neben der Geldbuße von 260,00 EUR wird von der Bußgeldbehörde ein einmonatiges Fahrverbot verhängt. Gegen den Bußgeldbescheid erhebt der anwaltlich vertretene Betroffene Einspruch.
Unser Mandant wird vom Amtsgericht Weißenfels wegen einer fahrlässigen Geschwindigkeitsüberschreiotung zu einer Geldbuße von 350,00 EUR verurteilt. Dagegen erhebt er durch seinen Verteidiger Rechtsbeschwerde.
Unsere Mandantin soll mit einem Pkw innerorts 19 km/h zu schnell gefahren sein. Die Ordnungsbehörde verhängt dafür die Regelgeldbuße von 70,00 EUR. Die Betroffene legt durch ihren Verteidiger Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.
Unser Mandant soll mit einem Lkw unachtsam rechts abgebogen und mit einem in gleicher Richtung fahrenden Radfahrer kollidiert sein. Die Verwaltungsbehörde verhängt dafür die Regelsanktionen von 170,00 EUR Geldbuße und einem Monat Fahrverbot. Der Betroffene legt gegen den Bußgeldbescheid durch seinen Verteidiger Einspruch ein.
Unser Mandant soll mit einem Pkw außerorts 23 km/h zu schnell gefahren sein. Die Ordnungsbehörde verhängt dafür die Regelgeldbuße von 100,00 EUR, ein Punkt "in Flensburg" wäre die Folge. Der Betroffene legt durch seinen Verteidiger Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.
Unser Mandant soll mit einem Pkw unachtsam links abgebogen und mit dem Gegenverkehr kollidiert sein. Die Verwaltungsbehörde verhängt dafür die Regelsanktionen von 170,00 EUR Geldbuße und einem Monat Fahrverbot. Der Betroffene legt gegen den Bußgledbescheid durch seinen Verteidiger Einspruch ein.
Unser Mandant soll mit einem Pkw innerorts 22 km/h zu schnell gefahren sein. Die Ordnungsbehörde verhängt dafür die Regelgeldbuße von 115,00 EUR, ein Punkt "in Flensburg" wäre die Folge. Der Betroffene legt durch seinen Verteidiger Einspruch gegen den Bußgeldbescheid ein.